Pressemitteilung

Reit- und Fahrverein: Buntes Programm zum 90-jährigen Bestehen, Usinger Anzeiger 06.03.2018

Reit- und Fahrverein: Buntes Programm zum 90-jährigen Bestehen

 
 

Von Michèle Götz

NEU-ANSPACH - Der 1928 gegründete Reit- und Fahrverein Neu-Anspach feiert am 20. August sein 90-jähriges Bestehen mit großem Showprogramm für die ganze Familie. Das Jubiläumsjahr sieht für die 177 Mitglieder, davon 58 Aktive, noch mehr vor, teilte Vorsitzende Sabrina Pauly auf der Jahreshauptversammlung im Vereinsheim-Casino „Am Steinchen“ den 26 anwesenden Mitgliedern mit. Am 17. und 18. März findet ein Working-Equitation-Dressur- und Bodenarbeitskurs mit Mitja Hinzpeter statt, ein weiterer am 9. und 10. Juni als Vorbereitungskurs für das eine Woche später stattfindende Working-Equitation-Turnier der Klassen E, A und L ohne Rinder unter der Organisationsleitung von Birgit von Streit. Die zweite Vorsitzende wird selbst im April einen Feuerkurs leiten.

Die Reiter-Rallye, die im vergangenen Jahr zum 25. Mal angeboten wurde, fällt in diesem Jahr wegen der Jubi-Veranstaltung im August aus. An ihr nahmen nur 76 Starter teil, dafür konnte der Rallye-Trail-Day 115 Starter verbuchen, sodass dieser am 3. Juni unter der Leitung von Susanne Ernst wiederholt werden soll. Zeitgleich findet zum vierten Trallye-Trail-Day die 3. Anspacher Freizeit-Trail-Meisterschaft auf dem Reit- und Fahrgelände „Am Steinchen“ statt. Auch die ungebrochen beliebte Hunde-Rallye von Tine Rühl und ihrem Lauscher-Team (116 Starter im vergangenen Jahr) soll am 30. September stattfinden. Außerdem ist die Teilnahme an Martinsumzügen mit zwei Kindergärten sowie die Weihnachtsfeier am 15. Dezember geplant.

Noch mehr große Veranstaltungen kann der Verein nicht stemmen, dafür wünschten sich die Mitglieder mehr Kurse wie den Spring- und Bewegungslehrgang im Februar mit Michael Rohrmann. Monatlich sollen nun von April bis Oktober bis zu drei Kurse stattfinden. Dagegen stimmte nur Beisitzerin Angela Schnabel, die jedoch bei den Wahlen den Vorstand aus zeitlichen Gründen verließ. Ihre Stelle bleibt vakant, als zweite Beisitzerin wurde Ingrid Löwer bestätigt. Aus zeitlichen Gründen konnte auch Tine Rühl das Amt der Pressesprecherin nicht mehr ausüben, für sie wurde Susanne Ernst gewählt, die vorher Jugendwart war. Bis sich ein neuer Jugendwart findet, wird Sportwartin Doris Gleichmann den Posten mit übernehmen. Zur Wahl standen noch Kassenwartin Nadja Ullisch und Hallenwart Peter Wörner von Streit, die einstimmig bestätigt wurden.

Die Ämter der beiden Vorsitzenden Sabrina Pauly und Brigit von Streit sowie Schriftführerin Silvana Rogee standen nicht zur Wahl, sie machen weiter wie bisher und beglückwünschten das Jugendteam Aline und Pauline Mohr sowie Saskia Flesch zu ihrem ersten Platz beim Vereinsschießen in Neu-Anspach.

 

Für das Jubiläumsjahr scheint der Verein gut gerüstet, da 2017 der Stromkasten verlegt, der Hallenboden erneuert, die Casino-Theke renoviert, ein neuer Bahnplaner angeschafft und die Sprinkleranlage teils erneuert wurde. Außerdem dürfen jetzt die Trailhindernisse wie die Brücke, das Tor oder die Tonnen auf dem großen Springplatz laut einstimmigen Beschluss dauerhaft zum Trainieren stehen bleiben, die vorher auf dem kleinen Trailplatz standen.

Springen und Bewegungslehre mit Michael Rohrmann 16.-18.Februar
 
 

KURS Michael Rohrmann gibt Lehrgang beim Reit- und Fahrverein Neu-Anspach

NEU-ANSPACH - (red). Den Auftakt zum 90. Jubiläumsjahr des Reit- und Fahrvereins Neu-Anspach vom 16. bis 18. Februar bildete ein Bewegungslehre- und Springlehrgang. Geleitet wurde dieser Lehrgang von Michael Rohrmann, Pferdewirtschaftsmeister, Trainer der Bewegungslehre nach Eckart Meyners und deutschlandweit gefragter Ausbilder.

Er vermittelte den Teilnehmern teilweise ein ganz neues Körpergefühl durch entsprechende Sitzübungen, die abwechselnd auf dem Pferd und einem speziellen Stuhl, „Balimo“ genannt, ausgeführt wurden. Die Reiter sollten nach der Sitzschulung auf dem Pferd spüren, was sich verändert hat. Rohrmann ging dabei sehr genau darauf ein, was der Reiter fühlt. Wenn ein Teilnehmer ins Stocken geriet, konnten die Zuschauer mitwirken und wurden gefragt, wie sie es machen würden. Bei den Springruppen führte er unter anderem auch junge Pferde und Reiter so an die Sprünge heran, dass es diesen am Ende leichtfiel, diese zu meistern. Aber auch fortgeschrittene Reiter nahmen sehr viel neu Gelerntes mit nach Hause.

Abgerundet wurde dieser Kurs noch durch zwei Theorieeinheiten, die am Freitag- und Samstagabend im Vereinsheim stattfanden. Am Ende bilanziert der Neu-Anspacher Verein den Wochenendlehrgang von Michaels Rohrmann unter dem Titel „hart, aber herzlich“.

Artikel Taunuszeitung RTD 2017

 

Klick den Bericht an wink

 

Artikel Usinger Anzeiger RTD 2017

 

Springlehrgang mit Dirk Hafemeister

Kostümreitwettbewerb 2016, Artikel Usinger Anzeiger

Neu-Anspach 03.11.2016, Usinger Anzeiger

 

Kür der Fantasie

Dschungeltiere erobern den ersten Platz mit dem König der Löwen.	Foto: Golbs
 
 

SHOW-TALENTE Kostümwettbewerb des Reit- und Fahrvereins Neu-Anspach begeistert mit einfallsreichen Choreografien

NEU-ANSPACH - (ugo). Nicht nur um Kostüme ging es beim Wettbewerb in der Reithalle des Reit- und Fahrvereins Neu-Anspach. Die Aufgaben waren schon anspruchsvoll, denn alles musste stimmen.

Nachdem der Kostümwettbewerb im vergangenen Jahr gut angekommen war und eine Wiederholung gewünscht wurde, hat der Reit- und Fahrverein Neu-Anspach am vergangenen Wochenende erneut zu einem Wettbewerb eingeladen. Fünf Gruppen waren angemeldet und überzeugten mit tollen Shows. Die Jury hatte es nicht leicht. Reinhard Schlosser gehörte bereits im Vorjahr zu den Juroren und war nun sozusagen schon ein „alter Hase“. Das Zusammenspiel von Reitleistungen, Choreografie, Kostümen und Musik war ausschlaggebend für sein Urteil. Und er lag bei seinen Platzierungen wohl richtig, denn auch seine Mitstreiterinnen Nadja Meinert und Charlotte von Kaltenborn kamen zu gleichen Einschätzungen. So ergab sich letztendlich ein eindeutiges Ergebnis. Den fünften Platz belegten die „Zwerge“, die sich unter der Leitung von Susi Moses gemeinsam mit den beiden Pferden Bobby und Satschmo um Schneewittchen kümmerten. Die Choreografie lag in den Händen von Klaus Quasdorf. Auf Platz vier landete die Eiskönigin mit ihrem Schneemann (Joana Möller auf Mary und Naemi Lederer-Ponzer auf Winnetou) vom Hof Löwenheck. Den „Fluch der Karibik“ brachten Daniel Wiesner auf Sonic und Kathrin Schnalle auf Dolmet Szambelan in die Reithalle des Reit- und Fahrvereins und belegten damit den dritten Platz. Ein besonderes Trio schaffte es auf Platz zwei. Vereinsvorsitzender Dieter Lotz verwandelte sich kurzerhand in einen „Rocker“, der sich auf seinem Pferd Keks mit einem „Russen“ (Sabine Cichon) und dessen Ross Torte einen Kampf um die „Braut“ Isabell Lotz lieferte. Die Braut trug tatsächlich ihr ureigenes Brautkleid und begeisterte zusammen mit Pferd Fanny. Der „Flotte Dreier“ wurde nur übertroffen von einer Horde Löwen. 15 kleine und größere Löwen und ihr Pferd Wingraven überzeugten die Jury mit dem „König der Löwen“ vollkommen. Gruppenleiterin Susi Moses und Choreograf Klaus Quasdorf konnten stolz auf ihre „wilden Tiere“ sein.

Die kleinen und großen Siegerinnen und Sieger nahmen zunächst die Glückwünsche des ersten Stadtrates Gerrit Müller entgegen, der die Vertretung für Bürgermeister Klaus Hoffmann auch deswegen gerne übernahm, da er selbst langjähriges Mitglied des Reit- und Fahrvereines ist. Vorsitzender Lotz überreichte allen Teilnehmern eine Urkunde und ein kleines Blumensträußchen, verziert mit jeweils einem kleinen hölzernen Pferdchen.

Usinger Anzeiger RTD Artikel 2016

NEU-ANSPACH - (red). Jüngst zog es rund 80 Pferdebesitzer zum Reit- und Fahrverein Neu-Anspach auf dessen Reitanlage am Steinchen. Dort fand der 2. Rallye-Trail-Day, diesmal mit der Freizeit-Trail-Meisterschaft, statt. Während die einen eine Durchlässigkeitsprüfung, eine Art Dressur auf dem Außenplatz ritten, waren die anderen in der Halle mit dem Trail beschäftigt. Dort mussten sie verschiedene Geschicklichkeitshindernisse absolvieren. Gefragt war eine möglichst optimale Zusammenarbeit von Pferd und Reiter.

Zur Siegerehrung kam Stadtverordnetenvorsteher und Landtagsabgeordneter des Hochtaunuskreises, Holger Bellino, um die von ihm gesponserten Pokale zu überreichte. Er lobte die Veranstaltung und freute sich, dass so viel Kinder und Jugendliche daran teilnahmen.

In der Meisterschaft der Jugend siegte Alexandra Hinz, gefolgt von Melanie Ernst, Lara Thunig und Noah Jakobi. Bei den Erwachsenen in der geführten Klasse siegte Eva Staab, gefolgt von Sabrina Pfalzgraf und Marina Kreusel. Bei den Erwachsenen in der gerittenen Klasse siegte Josef Leidecker vor Katja Happel und Daniel Wiesner.

 
2. Rallye-Trail-Day, Taunuszeitung
 

Reiter und Pferd bilden eine Einheit

01.06.2016 Von FRANK SALTENBERGER Freizeitsport für Mensch und Pferd. Erfolg hatte nur, wer auf dem Parcours eine Einheit bildete und sich sehr geschickt anstellte. Landtagsabgeordneter Holger Bellino überreicht Leonie (vorne) und Julia ihre Medaillen. Foto: Frank Saltenberger Landtagsabgeordneter Holger Bellino überreicht Leonie (vorne) und Julia ihre Medaillen.
 

Neu-Anspach. 

Von 8 bis 80 war das Motto am Rallye-Trail-Day des Reit- und Fahrvereins Neu-Anspach, das viele Freizeit- und Nachwuchssportler zur Reitanlage Am Steinchen zog. Es war ein „Volkswettbewerb“ an dem Pferdefreunde aller Altersklassen und Qualifikationen teilnehmen konnten, so der Veranstalter. Rund 80 Teilnehmer hatten dazu Lust und meldeten sich zu 115 Starts an.

Ob erfahrene Reiter oder Anfänger, Pferdehalter mit einem jungen Pferd oder einem alten, das nicht geritten werden kann, der Wettbewerb stand allen offen und wer schon einmal Wettbewerbsluft schnuppern wollte, war ebenso willkommen.

Grundsätzlich gab es zwei Kategorien, in denen sich die Partner Mensch-Tier beweisen mussten: die Geschicklichkeit und die Durchlässigkeit. Unter letzterer versteht man im Pferdesport die Fähigkeit des Pferdes auf die Signale des Reiters direkt und natürlich zu reagieren. Das zeigt sich besonders in den Bewegungen in gerader Richtung vorwärts, rückwärts oder seitwärts sowie auf gebogenen Linien auf dem Zirkel oder bei der Volte und zwar in allen drei Gangarten Schritt, Trab und Galopp. Die Prüfungen konnten zudem entweder geritten oder geführt ohne Reiter absolviert werden.

Letzteres galt auch für den Geschicklichkeits-Trail, auf dem es ebenfalls auf die Kommunikation zwischen Reiter und Pferd ankam. Schließlich mussten Hindernisse vorschriftsmäßig umgangen werden, etwa im Labyrinth, bei dem es galt, einer verwinkelten Gasse aus Stangen zu folgen, ohne diese zu berühren, und ohne dass der Tennisball von den Pylonen an den Wendepunkten fällt. Auf ähnliche Art und Weise war über einen Stangenfächer zu gehen, über eine Brücke und einen mitttels Plane nachgestellten Wassergraben. Gerade diese Übungen verfolgten in der Reithalle am Mittag viele Zuschauer, denn neben dem Pferd mussten sich dabei auch die Reiter geschickt anstellen.

Gewertet wurde nach Altersklassen – Jugendliche bis 18 Jahre und Erwachsene. Außerdem gab es einen Führzügeltrail für Jugendliche bis 14 Jahre. Dabei wurden die Reiter von einer Begleitperson unterstützt, so dass auch unerfahrene Reiter die Möglichkeit hatten am Wettbewerb teilzunehmen. Entsprechend der verschiedenen Disziplinen und Altersklassen gab es viele Pokale und Medaillen zu gewinnen. Diese wurden als Abschluss des Rallye-Trail-Days vor einer großen Publikumskulisse überreicht.

Dafür hatte der Verein den Stadtverordnetenvorsteher und Landtagsabgeordneten Holger Bellino gewinnen können, der auch die Schirmherrschaft der Veranstaltung übernommen hatte. „Ich komme gerne hierher, allein schon wegen der landschaftlich schönen Lage der Anlage“, sagte er und diese präsentierte sich vom Unwetter verschont samt Gastgeberverein von ihrer besten Seite.

20.02 / 21.02 Working-Equitationkurs, TaunusZeitung
 

Reitkurse in Neuanspach Mit Tipps vom Profi gelingt auch der fliegende Galoppwechsel

11.03.2016 In Neu-Anspach hatten junge Pferde-Freunde die Möglichkeit, eine ganz spezielle Reit-Technik

zu lernen.

 

 

Beim Reit- und Fahrverein Neu-Anspach fand wieder einmal ein Working Equitation Kurs statt.

 

Neu-Anspach. 

Als zweiter Kurs in diesem Jahr fand beim Reit- und Fahrverein Neu-Anspach ein von Birgit von Streit organisierter Working Equitation-Kurs statt. Working Equitation ist eine Reitdisziplin, welche auf traditionellen Reitweisen aus den südeuropäischen Ursprungsländern beruht.

Als Trainer konnte der Verein Mitja Hinzpeter für sich gewinnen. Er ist Mitglied der deutschen Nationalmannschaft, sowie Gold- und Silbermedaillen-Gewinner bei der WM 2014 und Deutscher Meister 2015 in Working Equitation.

Die neun Teilnehmer, davon fünf aktive Vereinsmitglieder, wurden von Mitja Hinzpeter im Dressurtrail unterrichtet. Dabei gelang es Hinzpeter bestens, sich auf jedes Pferd und jeden Reiter einzustellen und das Paar gezielt auf einen guten Weg zu bringen, Am Samstag ritten die Teilnehmer in kleinen Gruppen die einzelnen Hindernisse unter Anleitung ab. Dabei erklärte der Trainer jedem, wie er am besten mit seinem Pferd die Hindernisse ausarbeiten kann. So ritten die einen den Parcours in der Einsteigerklasse, während die anderen Teilnehmer schon soweit fortgeschritten waren, dass sie die Hindernisse der höheren Klassen aufgebaut bekamen.

Ein Teilnehmer stellte sein junges Pferd an der Hand vor und gab ihm Gelegenheit so die Hindernisse kennenzulernen. Durch all die unterschiedlichen Teilnehmer gestaltete sich der Kurs sehr abwechslungsreich, da man mit jeder Pferderasse und jedem Ausbildungsstand an dem Kurs teilnehmen konnte. Interessierte konnten zuschauen und erhielten so einen Einblick in die Working Equitation. Dank der guten Erklärungen nahmen viele auch einiges an Wissen für sich mit nach Hause. Am Sonntag ritten die Teilnehmer zum Abschluss dann noch mal den ganzen Parcours. Dabei konnten sie zeigen, was sie am Wochenende erarbeitet hatten. Für die Zuschauer sah es ganz einfach aus, wie sie durch das Tor ritten oder beim Slalom in der fortgeschrittenen Klasse sogar fliegende Galoppwechsel zeigten. Auch über die Brücke zu gehen, einen Sprung zu nehmen oder in die Glockengasse hinein zu reiten und rückwärts wieder heraus, stellte kein Problem für die Reiter mehr da.

(uko)

20.02 / 21.02 Working-Equitationkurs, Usinger Anzeiger

Reiten in der Tradition Südeuropas

 

WORKSHOP Reitverein bietet Working Equitation-Kurs an

NEU-ANSPACH - (red). Working Equitation ist in Fach- sprich in Reiterkreisen vermutlich bekannt. Menschen, die mit Reiten wenig am Hut haben, werden vermutlich nicht wissen, was es damit auf sich hat: Working Equitation ist eine Reitdisziplin, die auf traditionellen Reitweisen aus den südeuropäischen Ursprungsländern beruht. Einen zweitägigen Workshop in eben dieser Disziplin hat der Reit- und Fahrverein Neu-Anspach jetzt angeboten. Als Trainer konnte der Verein Mitja Hinzpeter für sich gewinnen. Er ist Mitglied der deutschen Nationalmannschaft, sowie Gold- und Silbermedaillen-Gewinner bei der WM 2014 und Deutscher Meister 2015 in Working Equitation.

Die neun Teilnehmer, davon fünf aktive Vereinsmitglieder, wurden von Hinzpeter im Dressurtrail unterrichtet. Am Samstag ritten sie in kleinen Gruppen die einzelnen Hindernisse unter Anleitung ab. Dabei erklärte Hinzpeter jedem, wie er am besten mit seinem Pferd die Hindernisse ausarbeiten kann. So ritten die einen den Parcours in der Einsteigerklasse, während die anderen Teilnehmer schon so weit fortgeschritten waren, dass sie die Hindernisse der höheren Klassen aufgebaut bekamen. Ein Teilnehmer stellte sein junges Pferd an der Hand vor und gab ihm Gelegenheit so die Hindernisse kennenzulernen. Durch all die unterschiedlichen Teilnehmer gestaltete sich der Kurs sehr abwechslungsreich, da man mit jeder Pferderasse und jedem Ausbildungsstand an dem Kurs teilnehmen konnte. Interessierte Zuschauer konnten dem Unterricht zuschauen und erhielten einen spannenden Einblick in die Working Equitation. Am Sonntag ritten die Teilnehmer zum Abschluss dann noch mal den ganzen Parcours. Da konnten sie zeigen, was sie am Wochenende erarbeitet hatten. Für die Zuschauer sah es ganz einfach aus, wie sie durch das Tor ritten oder beim Slalom, in der fortgeschrittenen Klasse, fliegende Galoppwechsel zeigten. Auch über die Brücke zu gehen, einen Sprung zu nehmen oder in die Glockengasse hineinzureiten und rückwärts wieder heraus, stellte für die Reiter kein Problem mehr da.